Andreas Huber von der SV Wacker Burghausen Fußball GmbH

„Milliardenspiel“? – Das sagen heimische Funktionäre

ARD-Dokumentarfilm spricht von 500 Millionen Euro Schwarzgeld pro Amateurfußball-Saison in Deutschland

Alt-Neuöttinger Anzeiger, Reichenhaller Tagblatt / Freilassinger Anzeiger, Südostbayerische Rundschau bzw. Heimatsport Altötting / Berchtesgadener Land / Traunstein, Julian Traublinger, 03.02.2022

Beitragsbild: Andreas Huber, Geschäftsführer der Wacker Burghausen Fußball GmbH: „Wir arbeiten unter professionellen Strukturen, die Spieler sind aber keine Vollprofis.“ − Foto: Butzhammer

Südostbayern. Was ist dran an den horrenden Zahlen, welche im Zuge der Recherchen zum Dokumentarfilm „Milliardenspiel Amateurfußball – Wenn das Geld im Umschlag kommt“ genannt werden? Darin flossen die Ergebnisse einer großangelegten Umfrage mit über 10000 Amateurfußballern und -fußballerinnen deutschlandweit ein. Entsprechend hochgerechnet, gehen die Autoren davon aus, dass monatlich 100 Millionen Euro an Bezahlung fließen, eine Milliarde pro Saison und davon die Hälfte schwarz.

Die Heimatzeitung führte dazu in einer Kooperation mit CORRECTIV und dem rbb Interviews mit vier Vereinen von der Bezirks- bis zur Regionalliga. Angefragt wurde bei jeweils zwei höherklassigen Amateurvereinen aus den Landkreisen Altötting, Traunstein und Berchtesgadener Land: SV Wacker Burghausen, SV Erlbach (beide AÖ), SV Kirchanschöring, SB Chiemgau Traunstein (beide TS), ESV Freilassing und SV Saaldorf (beide BGL). Mit dem ESV und dem SVK, die sich zunächst offen zeigten, kam trotz mehrfacher Nachfragen kein Interviewtermin zustande.

Nur etwa 1 Prozent der 700000 Amateurspieler hat laut den DFB-Landesverbänden einen Amateurvertrag. Dieser ist ab einem Monatsentgelt von mehr als 250 Euro vorgeschrieben und es werden Steuern und Sozialabgaben fällig. Der DFB sieht die Bezahlkultur bei den Amateuren „als falschen Weg“, schiebt die Verantwortung aber auf die Vereine ab. „Eine Kontrolle“ sei für die 21 Landesverbände des DFB „nicht möglich“. Zuständig sind letztlich die Finanzämter, welche CORRECTIV zufolge keine Statistiken zu Prüfungen bei den Fußballvereinen führen. In Zukunft schauen sie vielleicht auch hier ganz genau hin.

Die von uns befragten Funktionäre von Burghausen bis Saaldorf sehen das teils gelassen, teils mit großem Unbehagen. Der Aufwand sei groß, ohne Steuerberater geht zum Teil gar nichts und es wurde durchaus schon streng kontrolliert. Andererseits scheint die Welt in Südostbayern noch in Ordnung zu sein.


„Nach Heimspielen gibt es eine kleine Brotzeit“


Marcus Dinkler, Abteilungsleiter des SV Saaldorf: „Unsere Spieler bekommen keine finanzielle Entlohnung.“ − Foto: Bittner

So hat der Bezirksligist SV Saaldorf gemäß dem knappen Statement von Abteilungsleiter Marcus Dinkler augenscheinlich eine weiße Weste: „Unsere Spieler bekommen keine wie auch immer geartete finanzielle Entlohnung. Nach Heimspielen gibt es eine kleine Brotzeit. Wir hätten auch gar nicht die wirtschaftlichen Möglichkeiten, hier etwas zu ändern. Wie andere Vereine das Thema Geld handhaben, darüber habe ich keine Kenntnis.“ Die Saaldorfer sind ein gewachsener Dorfverein mit vielen heimischen Spielern.

Ralf Peiß, Sportlicher Leiter des SV Erlbach: „Wir haben mit Levin Ramstetter nur einen Vertragsamateur.“ − Foto: Verein

Ebenfalls ein kleiner, ländlicher Fußballverein ist der SV Erlbach. Die gesamte Gemeinde hat nur rund 1200 Einwohner und keine großen Gewerbebetriebe, die als Sponsor in Frage kämen, verrät der Sportliche Leiter Ralf Peiß. Trotzdem ist der Verein in der Landesliga Südost etabliert und derzeit sogar Tabellenführer. Sogar auf ein Bayernliga-Jahr kann man im Holzland zurückblicken.

Darauf angesprochen, ob der SVE finanziell reif für die Bayernliga sei, antwortet Peiß: „Das Wort ,Aufstieg‘ nehme ich nicht in den Mund. Erst einmal müssen wir das wirklich schaffen, aber dann sind wir auch gut aufgestellt für die Bayernliga. Finanziell bauen wir auf eine Vielzahl kleinerer und größerer Geldgeber. Klar bist du besser aufgestellt, wenn du nicht nur große Sponsoren hast, auch wenn man mit Zusagen von einem ganz großen anders planen könnte.“

Zum Thema „Vertragsamateure“ teilt Peiß mit, dass es in Erlbach nur einen Vertragsamateur gibt, nämlich Levin Ramstetter. Er kam erst nach dem Stichtag 30. Juni 2021 von Wacker Burghausen, „deshalb war es nur mit Vertrag möglich“, so Peiß.

Ganz konkret gibt er auch zur Bezahlung beim SVE Auskunft: „Ich würde sagen, in der Landesliga geht es kaum ohne Bezahlung ab. Bei uns bekommen alle Spieler eine allgemeine Aufwandsentschädigung über ihre Fahrtkostenabrechnung – schließlich stehen die Aktiven drei- bis vier-, manchmal sogar fünfmal die Woche auf dem Platz. Das läuft immer über einen Steuerberater, damit es seine Ordnung hat. Damit ist dann alles abgegolten. Es gibt bei uns keine Punktprämien.“

Der SVE locke mit anderen Werten beziehungsweise Möglichkeiten – zum Beispiel mit drei top gepflegten Plätzen mit LED-Flutlicht und einem neuen Vereinsheim. „Dann zählen einfach das Sportliche und die Kameradschaft sehr viel. Wir haben keinen zusammengekauften Haufen. Die Spieler freuen sich aufs Training, weil sie dort ihre Kameraden treffen“, betont Peiß.

Und wie sieht er die Situation mit der „Kohle“ unterhalb der Landesliga? „In der Bezirksliga kommt es sicher vor, auch einzelne Spieler bis zur Kreisklasse werden bezahlt. Wie es in der A-Klasse ausschaut, kann ich nicht beurteilen, allerdings sind manche Ex-Landesliga-Spieler in unteren Klassen als Co-Trainer tätig und werden entsprechend entlohnt. Die meisten Vereine geben es nicht zu, dass Geld fließt. Wenn einer fragt, sage ich immer, es gibt bei uns keinen Spieler ohne Bezahlung – in der ,Ersten‘ wohlgemerkt. Unsere Reserve-Mannschaft in der A-Klasse bekommt gar nichts, abgesehen vielleicht von einer Brotzeit bei der Weihnachtsfeier. Aber die hat wegen Corona schon länger nicht mehr stattgefunden.“

Peter Mallmann vom SBC Traunstein
Peter Mallmann, Pressesprecher des SB Chiemgau Traunstein: „Was es sehr wohl an Leistungen gibt, sind die Fahrtkosten.“ − Foto: Butzhammer

Peter Mallmann, Pressesprecher von Erlbachs Liga-Konkurrent Traunstein, nimmt den Landesverband in Schutz: „Es gibt ja auch nichts zu kontrollieren. Sie bieten ja den Status des Vertragsamateurs an, und wir müssen die Anmeldung zur Knappschaft an den Verband schicken. Aber der Verband kann da gar nichts machen, hat nichts damit zu tun und hat auch keinen Einblick in die Vereinskassen.“

Er äußert sich auch zum Vorurteil, dass Spieler vermeintlich nur für Geld kicken: „Davon sind wir nicht so stark betroffen. Die Hälfte unserer Mannschaft kommt aus der eigenen Jugend. Da ist die Frage nach Geld überhaupt nicht da. Was es sehr wohl an Leistungen gibt, sind die Fahrtkosten. Wir haben es auch in Bezirksliga-Zeiten so gehandhabt, dass zumindest die Auswärtigen ihr Kilometergeld bekommen.“ Grundsätzlich gelte für ihn: „Geld verdient man mit der Arbeit, Fußball ist Hobby.“

Hobby oder Nebenjob? Diese Frage ist wohl nicht einfach zu klären, wenn es um den SV Wacker geht. Auch hier gibt der Geschäftsführer der Wacker Burghausen Fußball GmbH, Andreas Huber, bereitwillig Auskunft. Er fungiert auch als Sprecher der Amateurvereine in der Regionalliga Bayern. Huber: „Wir profitieren noch von der Infrastruktur aus Zweitliga-Zeiten (2002 bis 2007, d. Red.), auf der anderen Seite sind praktisch alle Spieler dual unterwegs. Das heißt, sie haben einen Hauptberuf und spielen sozusagen nebenbei Fußball. Der SV Wacker arbeitet unter professionellen Strukturen mit einer hauptamtlichen Geschäftsstelle, die Spieler sind aber keine Vollprofis.“

Und, führt Huber weiter aus: „Die Bezahlung gehört dazu, wer leistet, darf auch Ansprüche stellen. Zum Lebensunterhalt reicht es bei uns nicht ganz. Wir haben vor allem junge Spieler, die es nicht wegen des Geldes machen, sondern sich hier beweisen wollen, um den Sprung in den Profibereich zu schaffen. Sie können sich ins Rampenlicht spielen. So haben es kürzlich Robin Ungerath (SV Ried) und André Leipold (SV Darmstadt 98) weit nach oben geschafft. Zudem reizt es viele Jungs, Fußball so hoch wie möglich zu spielen. Sicherlich gehört aber auch – wie bereits angesprochen – eine gewisse Bezahlung als Gegenleistung für den Einsatz dazu.“


„Amateurverträge sind bei uns üblich“


Die GmbH sieht sich in der Verantwortung und Huber antwortete auf die Frage nach Amateurverträgen: „Amateurverträge sind bei uns üblich und gelten für nahezu alle Spieler. Wir zahlen Sozialversicherungsbeiträge, haben bei der Knappschaft angemeldete Mini-Jobs und liefern dem BFV entsprechende Nachweise. 250 Euro monatlich sind das Minimum, da das die Untergrenze für Amateurverträge ist und wir darauf achten, dass die Spieler abgesichert sind“, erklärt Huber. „Natürlich haben wir auch Verträge, die etwas höhere Entgelte aufweisen. Als Unternehmen haben wir unsere Verantwortung wahrzunehmen, wenn die Spieler schon jede Woche ihre Knochen hinhalten.“ Das zahlte sich in der allgemeinen Krise für die GmbH aus: „Durch die Verträge gab es für uns auch den Vorteil, dass wir in der Corona-Zeit Kurzarbeit anmelden konnten.“

Der Traunsteiner Mallmann antwortete auf die Frage nach Amateurverträgen: „Den ein oder anderen hat es auch bei uns schon gegeben. Wir versuchen, grundsätzlich mit der steuerfreien Aufwandsentschädigung von 250 Euro auszukommen. Das Maximale bewegt sich im Mini-Job-Bereich. Das wird alles über ein Steuerbüro erledigt, um keine Fehler zu machen.“

Doch wie sieht’s mit Schwarzgeld aus? Dazu gaben sich die befragten Funktionäre eher ausweichend. Mallmann: „Ich habe als Funktionär schon erlebt, dass nach einem Auswärtsspiel die gegnerischen Spieler ein Kuvert bekamen – die sind schön clever! Ich empfinde das als brutale Dummheit, so etwas in der Öffentlichkeit zu machen.“

Das führt weg vom Vorwurf der Untreue und der Steuerhinterziehung hin zum Problem der Bezahlung und des Sponsorings an sich. In der Beziehung ist für manche Funktionäre der im Doku-Film gezeigte Sponsor Gerhard Klapp aus Nordhessen eine Reizfigur. Er war mit teuren Sportwagen und markigen Sprüchen wiedergegeben worden, sieht sich im Nachhinein allerdings als schlecht behandelt von der ARD. Andreas Huber beschreibt es so: „Die Offenheit des Mäzens im Film hat mich ein bisschen überrascht, auch dieses freche Auftreten. Ob da alles sauber abläuft, kann man ja nur vermuten.“ Und Mallmann redet Klartext: „Mit so einem Mäzen wie im Film machst du den Fußball nicht besser. Ein Verein muss der Verein sein und auch selber anschaffen. Das gibt es bei uns gar nicht, dass Sponsoren überhaupt mitreden wollen.“

Was macht es mit den Vereinen, wenn größere Summen fließen? Mallmann hat auch dazu eine Meinung: „Das Schlimme ist, dass manche Vereine bezahlen wie blöd und enorme Summen hinlegen. Die verderben den Amateurfußball. Wenn alles im Rahmen bleibt bis zum Mini-Job, dann ist ja alles in Ordnung. Aber wenn da 800 Euro und mehr fix gezahlt werden, macht’s das nicht besser.“ Huber vom SVW äußert sich auch mit Blick auf den Film: „Vieles war schon bekannt, man hört ja viel darüber, dass Bargeld im Umschlag ausgegeben wird. Überraschend war für mich, dass es in den kleinen Ligen bereits so hohe Summen gibt.“ Dabei will keiner mit dem Finger auf andere zeigen, zur Sprache kommt aber doch manchmal der Großraum München.

Eine Frage, die eng an dieses Thema geknüpft ist: Geht die Bezahlung der ersten Mannschaft zu Lasten des Junioren- oder Frauenfußballs? Huber konstatiert dazu: „Frauenfußball gibt es bei Wacker nicht.“ Und beruhigt: „Wir haben ein separates Budget für die ,Erste‘ innerhalb der GmbH. Der Juniorenbereich ist dagegen im e. V. organisiert, wie auch die Reserve. Da gibt es also keine Rivalität. Da wir die U23 aufgelöst hatten, musste unsere ,Zweite‘ 2021 in der C-Klasse starten.“ Im C-Klassen-Team der Salzachstädter gebe es „vielleicht eine interne Mannschaftskasse, aber keinerlei Bezahlung seitens des Vereins. Das ist ein richtig schöner Haufen, der einfach gerne für uns spielt. Und es werden immer mehr“, so Huber.

Auch Peiß winkt bei der Frage der Verteilung ab: „Frauenfußball haben wir seit ungefähr vier, fünf Jahren nicht mehr. Bei der Jugend sieht es so aus, dass wir die Jugendfördergemeinschaft FC Holzland/Inn mit dem TSV Reischach gemeinsam haben, aber auch eigene Juniorenmannschaften. Es ist sicher nicht so, dass wir denen Geld streichen würden, weil wir es für die ,Erste‘ brauchen.“

Ob es in Traunstein zu Lasten der Junioren geht? „Überhaupt nicht“, so Mallmann, „wir stecken pro Jahr etwa 60000 bis 80000 Euro in die Jugendarbeit, betreiben ein Nachwuchsleistungszentrum, da geben wir viel Geld aus. Nicht wie Türkgücü München, wo unterhalb der ,Ersten‘ fast nichts los ist“, kann er sich einen Seitenhieb auf die Türken nicht verkneifen, die im Übrigen mittlerweile Insolvenz angemeldet haben.

Viel Geld fließt auch bei Spielerwechseln – könnte man meinen. Wie viel gab Wacker zum Beispiel 2021 für Ablöse aus? Die Antwort des Geschäftsführers: „Wir haben überhaupt keine Ablöse geleistet, das entspricht nicht unserem Konzept. Das heißt, wir bieten uns an als Ausbildungsverein und holen eher junge Talente zu uns, aber wir kaufen keine fertigen Spieler.“

Und wie schaut’s bei den Landesligisten Erlbach und Traunstein aus? Peiß: „Das will ich nicht beziffern, aber ich kann sagen, dass wir nach den BFV-Vorgaben 2021 in der Regel eine Ausbildungsentschädigung zu zahlen hatten. Um vom SV Wacker Spieler zu bekommen, mussten wir uns außertourlich einigen, sonst wäre das nicht gegangen. Der Grund ist, dass in der Regionalliga sich die Ausbildungsentschädigung rein nach der ersten Herrenmannschaft richtet – und so viel hätten wir nicht aufbringen können.“ Hier besteht also kein Gegeneinander, sondern eine fruchtbare Zusammenarbeit im Landkreis Altötting. Mallmann antwortet auf die Frage, wie viel Geld 2021 floss: „Null. Moment, einmal haben wir 1500 Euro gezahlt für den Wechsel von Christian Wallisch, der vom FC Töging kam.“


„Jeder Verein hängt von Geldgebern ab“


Alles in allem dürfte es sich bei den befragten Vereinen also um keine großen Ablösesummen handeln. Dazu passt auch der Rat von Wacker-Geschäftsführer Huber: „Jeder Verein hängt von Geldgebern ab, sonst würde es den Fußball – wie wir ihn kennen und lieben – nicht geben. Ich rate allen im Amateurbereich, in Infrastruktur, Trainer und Nachwuchs-Ausbildung zu investieren und dabei langfristig zu denken.“

Dass im Fußball ein hoher Aufwand betrieben wird, ist wohl unbestritten – und auch der gesellschaftliche Nutzen. Damit ist es eben nicht nur eine Nebensache. Wenn man diese in einem vernünftigen und vor allem sportlich und menschlich gewinnbringenden Rahmen betreibt, kann auch ein Dorfverein weit kommen, das zeigen Erlbach, Saaldorf oder Kirchanschöring.

Zu den Zukunftsaussichten sagt Peiß: „Wir können optimistisch sein. Der Kader hat großteils zugesagt für die Landesliga und auch für den Fall des Aufstiegs. Absteigen können wir ja nicht mehr. Sollte es eine Liga höher gehen, müssten wir den Kader um zwei bis drei Spieler verstärken. Wir sind kein Verein, der Schulden macht. Wir haben ein vernünftiges Budget – und in diesem Rahmen bewegen wir uns.“

Optimistisch klingt auch Andreas Huber: „Ich freue mich auf die Rückrunde, wir sind gut aufgestellt und hoffen auf weiterhin große Zuschauerresonanz trotz Corona-Auflagen. Der Schnitt von circa 1000 Fans pro Spiel ist unter diesen Umständen gut. Wir freuen uns über jeden einzelnen mehr, den wir mit attraktivem Fußball ins Stadion locken.“

Auch Peter Mallmann blickt positiv in die Zukunft: „Wir haben 2021/22 mit vielen jungen Spielern angefangen, hatten Startschwierigkeiten, mittlerweile läuft es ordentlich. Wir gehen davon aus, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Etwas anderes war nicht das Ziel.“


Dieser Bericht entstand im Rahmen einer Kooperation der Heimatzeitung mit CORRECTIV und dem rbb, der für die Recherche federführend verantwortlich war. Die Dokumentation „Milliardenspiel Amateurfußball – Wenn das Geld im Umschlag kommt“ wurde am 19. Januar in der ARD ausgestrahlt und ist ab sofort auf der Themenseite zu sehen: sportschau.de/milliardenspiel.